US06875233-20050405-D00000

Neulich auf’m Patentamt Teil I – Brustvergrößerung ohne Nebenwirkungen

Posted on 12. März 2012

Im Zeitalter von Industrie-Silikon in Brustimplantaten kann man als Frau ja seines Lebens nicht mehr sicher sein, wenn es heißt von „B“ auf „DD“.
Dem Erfinder dieses ausgetüftelten Patents dürfte ordentlich die Pumpe gehen, wenn jetzt endlich die ersten Bestellungen reinkommen. Im Jahre 2005 hat dieser nämlich bereits das „Hinging Breast Implant“ beim amerikanischen Patentamt angemeldet…

Das Prinzip ist so simpel wie genial: Das Implantat sitzt unter der Brust und kann mit einem Röhrchen, welches seitlich aus der Brust spitzt, aufgepumpt werden. So ist die Größe variabel und kann je nach Anlass „angepasst“ werden.
Der Clou kommt aber noch: Das Implantat kann wahlweise auch mit Flüssigkeit gefüllt werden. Ab sofort ist z.B. das hineinschmuggeln von Hard-Sprit in die Disse ein Kinderspiel.
Die simpelsten Erfindungen sind doch einfach die Besten! Thumbs up!
(via)

 

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