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Design will gelernt sein…
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Eltern müssen sich im alltäglichen Leben immer wieder aufs Neue (fiese) Dinge überlegen, wie sie ihre Kinder zu etwas bekommen, was diese nicht wollen. Dazu gehört auch Essen. Mitunter ist es schwieriger Kindern (meist gesundes) Essen zu verabreichen, als einem Faultier den Moonwalk beizubringen (da wette ich drauf).
Ida Skivenes (idafrosk) ist Norwegerin und frönt einem Hobby, welches wohl sehr vielen Eltern in die Hände spielt. Nicht dass es nur einen praktischen Wert hätte. Es sieht auch noch verdammt gut aus. Ein Hoch auf Ida!
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Ob dieser Test tatsächlich so “Super important” ist, kann jeder für sich selbst entscheiden. Jedenfalls ist er “Super lustig”. Ein paar “REDOs” solltet ihr auf jeden Fall ausprobieren! www.superimportanttest.com
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Wenn man an Tokyo denkt, denkt man direkt an Mega Metropole, unheimlich teuer, abgedrehte Menschen und unweigerlich an unglaublich überfüllte U-Bahnen, die zu Stoßzeiten von sogenannten “Pushern” “befüllt” werden. Der in München geborene Fotograf Michael Wolf hat seine Fotoserie “Tokyo Compression” genau diesem Thema der überfüllten U-Bahnen in Tokyo beeindruckend gewidmet. Die Serie ist auch in einem äußerst erfolgreichen Bildband schon in der dritten Ausgabe erschienen.
Selbst als “Keinuhrträger” würde ich diese Uhr sofort anlegen. In den Neunzigern für’n Appl und ‘n Ei zu erstehen gewesen, heute unbezahlbar. Schade!
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Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Das ist der Leitspruch von Millionen von Vätern da draußen. Dave Engledow spürt dies täglich am eigenen Leibe und hat daraus eine geniale Fotoserie gemacht.
Alle weiteren Fotos gibt’s hier.
(via StumbleUpon)
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Ein paar Dreiecke und Zacken, fertig ist der Halloweenkürbis. Pah…Von wegen! Wir leben ja schließlich im HEUTE und nicht im GESTERN. Die Jungs von Villafane Studios gehen sogar einen Schritt weiter und zeigen uns die Halloween-Kürbisse von MORGEN.
Zum Glück sind es noch ein paar Tage bis Halloween. So bleibt genügend Zeit seinen eigenen Kürbis zu schnitzen. Also los…
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Aus genau 4.242 Rubiks Würfeln besteht dieses ca. 6x3m große Portrait. Pete Fectau hat es sich nicht nehmen lassen innerhalb von 40 Stunden dieses Kunstwerk zu erschaffen. Nicht schlecht!
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Hong Yi alias “Red” hat vor ein paar Monaten ja schon mit Ihrem “Kaffeetassenportrait” aufsehen erregt. Nun hat Sie wieder ein beeindruckendes Kunstwerk geschaffen. Sie hat, indem sie aus Büchern gewisse Teile herausschnitt und sie dann übereinander gelegt hat, ein Portrait von Mark Zuckerberg geschaffen, welches sie bezeichnenderweise “Facebook” nannte.
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Ganz getreu diesem Motto hat Brock Davis, ein Künstler und Musiker aus den USA das Jahr 2009 zum Anlass genommen, jeden einzelnen Tag etwas kreatives zu schaffen. Wow. Er hat es tatsächlich geschafft und mich damit auf jeden Fall schwer beeindruckt. Als Kreativer, zu denen ich mich auch zähle, weiß man nur zu gut, was es heißt, mal einen kreativen Durchhänger zu haben. Also wenn ihr für 2013 noch nichts geplant habt, das wäre doch ne Idee…
Hier gibt’s übrigens alle 365 kreativen Leistungen zu bewundern.
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Randall Rosenthal setzt auf alles an hyperrealistischer Kunst bisher dagewesene noch einen drauf. Er malt nicht, er schnitzt! Und zwar sind all seine Skulpturen jeweils aus einem einzigen Stück Holz gefertigt und danach angemalt. Man mag es einfach nicht glauben, aber es ist tatsächlich wahr, wie man an den “Making of” Fotos sehen kann. Das verdient aller äußersten RESPECT!
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Yumiko Matsui heißt die japanische Künstlerin, die komplette “Stadtszenen” nachbaut. Und zwar mit nichts geringerem als Papier. Unheimliche Detailgetreue zeichnen die Arbeiten der in New York lebenden Künstlerin aus, welches die Werke noch unglaublicher macht. Thumbs up!
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Kann man sich zu der Fraktion “Rabeneltern” zählen, wenn man das hier nicht macht?
Noch mehr gibt’s hier zusehen.
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Ist es erlaubt im Alter noch zu sein, als wäre man ein Kind? Dieser Frage stellte sich der Künstler Jason Bard Yarmosky mit seinen hyperrealistischen Ölgemälden der Serie “Elder Kinder”, in der er seine Großeltern als Vorlage nahm und diese in einige humorvolle und kindliche Situationen steckte, mit dem Hintergrund, die Grenze aufzuheben, die oft in der Gesellschaft gesteckt wird, die uns im Alter so Handeln lässt, wie man es erwartet und nicht so, wie man es gerne tun würde.
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Sehr coole Idee. Ähnlich dem Post vor Kurzem mit den Legosteinen ist es doch immer wieder erstaunlich, mit wie wenig Informationen man doch auskommt.
Mehr gibt’s hier.
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Obwohl ich mit Musik machen nichts am Hut habe, kenne ich die Marshall-Verstärker. Irgendwie scheinen die allgegenwärtig zu sein, wenn es ums Verstärken handgemachter Musik geht. Wie auch immer. Dieser Kühlschrank ist auf jeden Fall ganz groß! Sieht aus wie ein Verstärker, drinnen befinden sich aber – im Idealfall – dutzende gekühlte Getränke. Ich würde sagen ein MUSS für jeden Proberaum.
www.marshallfridge.com
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Wenn man die Bilder von dem 26-jährigen Künstler Tom Martin anschaut, läuft einem direkt das Wasser im Munde zusammen. Und wenn man die Bilder etwas genauer anschaut, wird man immer noch nicht feststellen, dass sie gar keine Fotos sind, da sie so hyperrealistisch gemalt sind, dass man es wahrlich sehr schwer ausmachen kann. Tom Martin ist mit seinen jungen Jahren schon einer der weltweit erfolgreichsten und gefragtesten Künstler dieses Genres.
Wer die Bilder “in echt” sehen und vielleicht sogar eins erwerben möchte, muss nach London in die Plus One Gallery, die sich auf foto- und hyperrealistische Bilder spezialisiert hat.
Alle Bilder sind copyright by Tom Martin 2012
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Jung von Matt hat für “Lego” eine äußerst geniale Kampagne ins Leben gerufen. Alleine mit den “Lego-Basic-Steinchen” wurden unser aller Lieblingscartoons nachgebaut. Kaum zu glauben, aber alleine anhand dieser minimalistischen Informationen, schaffet man es, (zumindest die Meisten) sich die einzelnen Cartoons vorzustellen. WOW! (Und? Alle erkannt?)
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