Open your Eyes!
Na, wer checkt es? Als Hinweis: Homer’s kleines Gadget…
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Das Vietnamesische Familienunternehmen Suami häkelt Tiere. Na und? mag sich jetzt der ein oder die andere berechtigterweise fragen. Die Tierchen sind allerdings nur so groß, dass ein Fingernagel locker die Spielwiese dieser kleinen Tierchen darstellen könnte. Die Tierchen und Figürchen erscheinen in einer schier unendlichen Vielfalt, dass die Familie wohl kaum noch einer anderen Tätigkeit nachgehen dürfte. Da ja bald schon wieder Weihnachten so unvermittelt vor der Türe steht, wäre das mein erster Weihnachtsgeschenktipp für dieses Jahr. Hohoho…
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Ein paar Dreiecke und Zacken, fertig ist der Halloweenkürbis. Pah…Von wegen! Wir leben ja schließlich im HEUTE und nicht im GESTERN. Die Jungs von Villafane Studios gehen sogar einen Schritt weiter und zeigen uns die Halloween-Kürbisse von MORGEN.
Zum Glück sind es noch ein paar Tage bis Halloween. So bleibt genügend Zeit seinen eigenen Kürbis zu schnitzen. Also los…
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Aus genau 4.242 Rubiks Würfeln besteht dieses ca. 6x3m große Portrait. Pete Fectau hat es sich nicht nehmen lassen innerhalb von 40 Stunden dieses Kunstwerk zu erschaffen. Nicht schlecht!
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Tim Lincecum und Brandon Belt sind beide Profi Baseballer der San Francisco Giants, die sich in diesem Video “duellieren”. Sehr schöne Bilder in Super Slow Motion.
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Für die, die den Alfred Hitchcock -Klassiker, das Fenster zum Hof, noch nicht gesehen und keine 2 Stunden Zeit haben, ist das hier genau das Richtige. Der ganze Film auf knappe 3 Minuten geschrumpft. Mit einer unglaublichen Genauigkeit hat Jeff Desom die einzelnen Szenen “zerhackstückelt” und sie auf einer großen “Leinwand” wieder vereint, sodass der komplette Film in nur einer einzigen Einstellung zu sehen ist. WoW!
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Ganz getreu diesem Motto hat Brock Davis, ein Künstler und Musiker aus den USA das Jahr 2009 zum Anlass genommen, jeden einzelnen Tag etwas kreatives zu schaffen. Wow. Er hat es tatsächlich geschafft und mich damit auf jeden Fall schwer beeindruckt. Als Kreativer, zu denen ich mich auch zähle, weiß man nur zu gut, was es heißt, mal einen kreativen Durchhänger zu haben. Also wenn ihr für 2013 noch nichts geplant habt, das wäre doch ne Idee…
Hier gibt’s übrigens alle 365 kreativen Leistungen zu bewundern.
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Yumiko Matsui heißt die japanische Künstlerin, die komplette “Stadtszenen” nachbaut. Und zwar mit nichts geringerem als Papier. Unheimliche Detailgetreue zeichnen die Arbeiten der in New York lebenden Künstlerin aus, welches die Werke noch unglaublicher macht. Thumbs up!
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Hier eine schöne Kollektion von noch schöneren Beispielen von schöner Streetart. Viel Spaß!
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Ist es erlaubt im Alter noch zu sein, als wäre man ein Kind? Dieser Frage stellte sich der Künstler Jason Bard Yarmosky mit seinen hyperrealistischen Ölgemälden der Serie “Elder Kinder”, in der er seine Großeltern als Vorlage nahm und diese in einige humorvolle und kindliche Situationen steckte, mit dem Hintergrund, die Grenze aufzuheben, die oft in der Gesellschaft gesteckt wird, die uns im Alter so Handeln lässt, wie man es erwartet und nicht so, wie man es gerne tun würde.
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Kleines Stadtportrait gefällig? Ich glaube es geht fast nicht anders, als sich in diese Stadt zu verlieben. Schöne Aufnahmen und vor Allem ein schöner Sound!
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Jeff Soto, ein außergewöhnlicher Streetart und Graffitikünstler, hat zusammen mit Chevrolet ein Projekt auf die Beine gestellt, bei dem Mensch und Maschine, in diesem Fall Roboter, eine ungewöhnliche Kollaboration eingehen.
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Dan Witz gehört schon lange zu meinen Top-Favoriten in der Streetartszene. Er ist ein Urgestein und hat schon in den späten Siebzigern begonnen, seine Kunst in den Straßen von New York zum Besten zu geben. Vor Allem mit seiner “WTF-Series” hat er für große Diskussionen gesorgt. Seine Installationen sind hyperrealistisch und treiben einem teilweise den kalten Schauer über den Rücken. In dieser Serie stellt er meinst Personen hinter Gittern dar, die so realistisch dargestellt sind, dass man es mit der Angst bekommt. Aber auch seine weiteren Werke sind sehr beeindruckend und kaum zu übertreffen.
Viele wissen es nicht und viele verdrängen es und vielen ist es einfach egal. Man muss sich heutzutage nichts mehr vor machen. Jedes, aber auch wirklich JEDES Foto, das man sieht ist mehr oder weniger stark bearbeitet. Es muss ja sogar ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass es nicht so ist.
Und genau das ist der Fall in den aufwendig gestalteten Szenerien, die die amerikanische Künstlerin Sandy Skoglund inszeniert hat. Es ist kaum zu glauben, aber bei diesen Fotos ist kein einziger Pixel in Photoshop verändert worden.
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Hier sind 22 der beliebtesten Streetartfotos im Januar.
Viel Spaß.
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Tjalf Sparnaay hat sich auf jeden Fall sehr ins Zeug gelegt. Der Künstler aus Holland malt hyperrealistische Gemälde, meist etwas essbares. Oder sind es doch Fotos…??
Gefunden auf langweiledich.net
Ein atemberaubendes Kunstwerk hat hier Miguel Endara (www.miguelendara.com) geschaffen. In 210 Stunden hat er ein Gemälde, welches das Gesicht seines Vaters auf einem Kopierer zeigt, mit sage und schreibe 3,2 Millionen Tintenpunkten geschaffen. Die Technik nennt sich “stippling” und erfreut sich einer immer größer werdenden Fangemeinde. Herzlichen Glückwunsch.
Übrigens: Enderas Website ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Eine sehr tolle Flashsite.
Ein riesiges Piece von ROA. Aber der ist ja sehr wohl bekannt für “üppige Formen”. Das Kustwerk ist in Kreuzberg direkt bei dem wohl tollsten Kjosk ever. Unbedingt vorbeischauen und ein Bierchen im wundervollen Ambiente genießen. (Sorry an alle Kioske in Köln. Ich liebe euch trotzdem immer noch.)